Wir wünschen euch viel Freude mit diesem so gelungenen und stimmungsvollen Film und danken unserer Muttergesellschaft für ihre wertschätzende Initiative und ideenreiche Kunst.
Ziel der NPU-Produktion war das Abbilden einer Momentaufnahme der deutschen Piping-Szene und das Sichtbarmachen möglichst vieler Charaktere und Stimmungen, nicht die Darstellung einer allumfassenden DUPG-Historie. Als repräsentative Location wurde die Proitzer Mühle ausgewählt, da unser dortiges Treffen vieles von dem widerspiegelt, was uns ausmacht.
Unglücklicherweise musste Andreas Rogge – unbestrittener Pionier und zentrale Figur des Uilleann Pipings in Deutschland und weltweit – seine Teilnahme bei den Dreharbeiten absagen. Da weder das zeitliche noch das finanzielle Budget der NPU einen zusätzlichen Besuch bei Andreas zuließ, konnte er leider nur in Form eines Video-Interviews in die laufende Produktion eingebunden werden, was seinem großartigen Wirken und Schaffen sicher nicht gerecht werden konnte, jedoch aus beschriebenen Gründen alternativlos war.
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